SPD Oftersheim 2019

Für Oftersheim wollen wir im Gemeinderat erreichen:

  1. Bezahlbare Wohnungen durch neue Wohnungen im sozialen Wohnungsbau und eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft
  2. Erhalt und Ausbau der Läden durch eine Bestandsaufnahme der bestehenden Nahversorgung und des Bedarfs sowie ein Arbeitskreis Wirtschaftsförderung
  3. Eine Antwort auf den demographischen Wandel durch ein Mehrgenerationenprojekt in der Ortsmitte
  4. Weniger Verkehrslärm durch Maßnahmen zur Lärmreduzierung auf den Straßen und der Bahn
  5. Schutz und Erhalt von Wald und Grundwasser durch Überprüfung der Standards der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes in der Gemeinde
 

07.02.2020 in Ortsverein

SPD Winterfeier – 2 Mitglieder für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt!

 

Wieder im Bürgersaal des neuen Verwaltungsgebäudes trafen sich die Oftersheimer Sozialdemokraten zu ihrer jährlichen Winterfeier. Vollbesetzt war der Saal, als der Ortsvereinsvorsitzende Jens Rüttinger die anwesenden Gäste begrüßte, unter Ihnen die stellvertretende Kreisvorsitzende Neza Yildirim aus Schwetzingen und der Landtagsabgeordnete Daniel Born. 
Jens Rüttinger zitierte in seiner Begrüßungsansprache einen Artikel aus dem Jahr 1969, in der die Sozialdemokratie sich ebenfalls in einer großen Koalition befand und damit auch ihre Schwierigkeiten hatte. Diese Probleme gibt es auch heute, aber das hindert ja nicht daran, auch einmal zu feiern und verdiente Mitglieder zu ehren. Zumal es im Ortsverein Oftersheim weit weniger turbulent zugeht als bisweilen in der Bundespolitik.
Wie jedes Jahr gab es ein musikalisches Begleitprogramm, das wieder einmal von Rainer Ruhland am Klavier, verstärkt durch Adrian Rüttinger, der einige Lieder aus seinem Programm für den Wettbewerb "Jugend musiziert " zum Besten gab.  Später durften dann die Anwesenden angespielte Musik aus Filmen erraten, Musik mit Lerneffekt sozusagen.
Im Mittelpunkt stehen an solch einem Abend aber dennoch die Ehrungen. Die SPD Oftersheim hat sich schon vor Jahren entschieden, in 5-Jahres-Schritten zu ehren, da eine lange durchgehende Mitgliedschaft weder in einem Verein noch in einer politischen Partei selbstverständlich ist und einen Gegenpol in unserer kurzlebigen Zeit darstellt. 
Für 15 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurde Wolfgang Burkhardt geehrt. Der ehemalige Pfarrer und Kirchenrat ist der Ansprechpartner für Mehrgenerationen-wohnen im Ortsverein, ein Thema, das immer wichtiger werden dürfte. Auch Ralf Geiger ist seit 15 Jahren dabei. er war im Vorstand aktiv und kandidierte bei Gemeinderatswahlen. Das Trio der 15-jährigen Jubiläen vervollständigt Claudia Klement. Auch sie war als Kandidatin bei den letzten Gemeinderatswahlen dabei. Bereits seit 2 Jahrzehnten in der Sozialdemokratie dabei sind Ludwig Rüttinger, der als Gewerkschafter den Ursprung der Partei verkörpert. Sehr bekannt ist der Gemeinderat und Feuerwehrkommandant Rüdiger Laser, der seit 2011 im Gemeinderat tätig ist und die Gemeinde unglaublich gut kennt und auch seit 20 Jahren Mitglied ist.
Ein "klassisches" Jubiläum mit jeweils 25 Jahren in der Sozialdemokratie konnten der Langzeitpressereferent Ingo Staudt und Gemeinderat Werner Kerschgens begehen. Letzterer ist nicht mehr im Vorstand, aber noch im "Ökotalk-lokal" aktiv, lange Jahre war er stellvertretender Vorsitzender der Oftersheimer SPD. Bereits seit 30 Jahren gehört Margarete Roesner der Partei an, sie war früher Ortsvereinsvorsitzende und Gemeinderätin, ist jetzt noch in der Flüchtlingshilfe aktiv. Bereits im Jahre 1985 ist Susanne Eickmeier eingetreten. Die Beisitzerin im Vorstand hatte verschiedene Vorstandsämter inne und ist eine wichtige Stütze im Ortsverein.
Noch einmal 5 Jahre mehr "auf dem Buckel", also 40 Jahre, haben Manfred Brucker , Andreas Rinklef und Manfred Zobeley, die in unterschiedlichsten Funktionen und bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten (Prospekte austeilen, Plakate kleben usw.) ihre Partei unterstützt haben, ohne dass sie in der Öffentlichkeit besonders in Erscheinung traten, ohne die eine politische Partei aber nicht existieren kann. 
Wenn man (oder Frau) in einem anderen Zusammenhang die goldene Hochzeit feiert, steht auch in der Parteimitgliedschaft ein großes Jubiläum an. Stolze 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert lang, ist Siegfried Pollich in der SPD Oftersheim aktiv. Ehemals als Beisitzer im Vorstand und auf der Liste der Gemeinderatskandidaten, lässt er es heute politisch etwas ruhiger angehen. Ebenfalls seit 1970 ist Gerhard Wenner in der Partei, der langjährige Vorsitzende und langjährige (31 Jahre) Gemeinderat ist Träger der Willy-Brandt-Medaille, der höchsten parteiinternen Auszeichnung für eine intensive kommunalpolitische Karriere. Gerhard Wenner hat sich nicht nur für die SPD Verdienste erworben, auch für die Gemeinde Oftersheim hat er viel geleistet. Großen Beifall gab es für alle Geehrten, ein Präsent und eine Urkunde wurde auch vom Vorsitzenden Jens Rüttinger mit Unterstützung von Neza Yildirim überreicht.
Eine besondere Ehrung wurde Janfried Patzschke zuteil. Nicht für ein Parteijubiläum, sondern für die Verleihung der Ehrenbürgerwürde durch die Gemeinde Oftersheim wurde er an diesem Abend von der Partei geehrt. Sein langjähriges Engagement als Gemeinderat, als Kreisrat, als stellvertretender Bürgermeister, als Fraktionsvorsitzender und vieles mehr zeigen, dass man als Kommunalpolitiker sehr viel bewegen kann, und dass die Ergebnisse der eigenen Arbeit auch sichtbar sind und es manchmal auch sehr lange bleiben. Die SPD Oftersheim baut weiter auf Janfried Patzschkes Wissen und Erfahrung, er bleibt weiterhin prägend, auch ohne offizielles Am oder Mandat.  
Mit toller Musik, sehr gutem Essen und unter lebhaften Gesprächen ging ein gelungener Ehrungsabend zu Ende.
 
Ingo Staudt 

16.12.2019 in Ortsverein

SPD traf sich zum Weihnachtsessen

 

Ein letztes Mal traf sich der Vorstand der Oftersheimer SPD 2019. Zum ersten Mal nicht wie gewohnt im Fraktionszimmer, sondern zum gemeinsamen Weihnachtsessen im Restaurant "Artemis". In gemütlicher Runde wurde noch einmal der Ausgang des Bundesparteitages diskutiert. Aber auch andere Themen, wie die Sperrung der Fuß- und Radwegebrücke für Radfahrer in der Robert-Koch-Straße zur Bachstraße, welche auf breites Unverständnis stieß oder die bebaubare Fläche "Links am Plankstadter Weg", welche die SPD nicht verkaufen, sondern in Erbbaupacht vergeben möchte, kamen zur Sprache. Die Gemeinde hat kaum noch eigene Grundstücke, so dass diese, wenn sie verkauft werden würden, nur einmalig dem Gemeindehaushalt zu Gute kämen. Ein Erbbaugrundstück bietet aber Einnahmen für Generationen und könne bei Bedarf immer noch verkauft werden, so der Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende Jens Rüttinger. Viele Mitglieder hatten auch das Gefühl, dass viele Maßnahmen in Oftersheim zwar diskutiert, aber nicht auf den Weg gebracht würden. Genannt wurde dabei der Ganztagesbetrieb an der Theodor-Heuss-Schule, die Anträge der SPD nach einer Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft, der Verschattung der Spielplätze oder der Bau der Kreisverkehre. Gemeinderat Rüdiger Laser berichtete vom sichtbaren Fortschritt des Gebäudes für Feuerwehr und Rotes Kreuz. Dabei wurde die Frage aufgeworfen, warum die Gemeinde noch noch nicht über eine Nachfolgenutzung der beiden Fächen in der Mannheimer Straße entschieden hat. Wolfgang Burkhardt brachte dann das Thema "Mehrgenerationenwohnen", eine alte Forderung der SPD Oftersheim, in die Diskussion ein. Es bleiben also auch für 2020 genügend offene Fragen, denen sich die Fraktion und der Ortsverein stellen und Antworten einfordern wird. 

31.10.2019 in Ortsverein

SPD begutachtet Bahnhof

 

SPD begutachtet Bahnhof

Mehr als ein Dutzend Sozialdemokraten aus Oftersheim wollten sich über die Fortschritte am Oftersheimer Bahnhof informieren und trafen sich vor Ort. Was sofort auffiel, war die nur notdürftig geflickte Auffahrt in Richtung Bahnhofskiosk. Seit dem letzten Besuch der Genossen hat es zwar Fortschritte gegeben, aber was nützt ein Fahrstuhl, wenn er nicht funktionstüchtig ist? Zum Zeitpunkt des Besuches jedenfalls war er außer Betrieb und das Gleis in Richtung Karlsruhe nur über den Treppenaufgang erreichbar.

Ebenso störend ist die nach wie vor sehr steile Rampe zur Ortsmitte hin, eine Genossin war mit Kind und Kinderwagen dabei, man muss andauernd bremsen oder richtig schieben , um dort hinauf-oder hinab zu kommen. Als richtig gefährlich wurden die ziemlich schnell fahrenden Fahrräder angesehen, die trotz des Gebotes abzusteigen doch durch die Unterführung rasten. Wenn erst der Fahrstuhl funktioniert und dort Mehrere ein - oder aussteigen wollen, wird es vor diesem Fahrstuhl richtig brenzlig. Auch bekamen die Genossen nicht heraus, wo man denn eigentlich anrufen kann, wenn der Fahrstuhl nicht funktioniert oder man gar stecken bleibt. Verhandlungen mit der Bahn scheinen grundsätzlich nicht einfach zu sein, denn bis herausgefunden wird, wer bei der bahn für das spezielle Problem zuständig ist, kann eine Weile vergehen...
Die SPD Oftersheim wird sich weiterhin für eine gute öffentliche Verkehrsanbindung einsetzen und die wichtigsten Stationen in der Gemeinde im Auge behalten.

Ingo Staudt



14.10.2019 in Ortsverein

SPD Oftersheim wählt neuen Vorstand

 

Ein sehr gut gefüllter Gemeinschaftsraum in der Mannheimer Straße 59 war ein Indiz dafür, dass die Sozialdemokratie zumindest in Oftersheim noch zahlreiche aktive Mitglieder in ihren Reihen hat. In sowohl landesweit als auch für den Ortsverein Oftersheim schwieriger Situation hatten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Alexander Leonhardt und Werner Kerschgens zur Jahreshauptversammlung eingeladen, auf der ein neuer Vorstand gewählt werden sollte. Nach der Begrüßung der Mitglieder wurde zunächst die Lage der SPD im Allgemeinen und des Ortsvereins im Besonderen diskutiert. Herbe Wahlniederlagen und die Suche nach einem Bundesvorstand für die älteste politische Partei bleiben nicht ohne Spuren und zeigen auch in Oftersheim ihre Wirkung. Nachdem alle Berichte schon in einer Berichtshauptversammlung im Frühjahr vorgestellt und diskutiert worden waren, wurde zunächst eine Wahlkommission, bestehend aus Jürgen Deininger und Gerhard Wenner, bestimmt. Als erstes wurde der Gesamtvorstand für das schon länger zurück liegende Geschäftsjahr bei einer Stimmenthaltung entlastet. Danach ging es an die Wahl des neuen Vorsitzenden. Jens Rüttinger wird in Zukunft dem SPD Ortsverein Oftersheim vorstehen und den im Mai zurückgetretenen Andreas Heisel ablösen.  Seine Stellvertreter sind wie bisher Alexander Leonhardt und als neuer Stellvertreter Bernd Hertlein, nachdem Werner Kerschgens nicht mehr für das Amt kandidiert hatte. Weitere Funktionen im Vorstand haben Hartmut Michel als Kassier, Gaby Wenner als Schriftführerin, Ingo Staudt als Pressereferent und Matthias Agirdogan als Internetbeauftragter, der im Team mit Alexander Leonhardt und David Anderle die SPD Oftersheim im Netz präsent erscheinen lassen wird. Als Beisitzer werden Katharina Seufert, Susanne Eickmeier, Markus Zimmermann, Christina Grewe, Claudia Ruland und Sevil Becker den Vorstand vervollständigen. Eine stark erhöhte weibliche Präsenz im Führungsgremium, ebenso eine Verjüngung. Auf Kreisparteitagen werden Jens Rüttinger, Katharina Seufert und Alexander Leonhardt die Oftersheimer SPD vertreten. Als Ersatzdelegierte stehen Matthias Agirdogan und Willi Egler bereit. In Zukunft die Arbeit des Kassiers kontrollieren werden die Kassenprüfer Werner Kerschgens und Jürgen Deininger. Nach diesem "Wahlmarathon" galt es Danke zu sagen. Dem ausgeschiedenem, ehemaligen Ortvereinsvorsitzenden Andreas Heisel, dankte Rüttinger für rund 6 Jahre, die er dem Vorstand des Ortsvereins vorstand. Auch den nach wie vor bekannten Gesichtern des Ortsvereins, Gerhard Wenner und Ehrenbürger Janfried Patzschke, die nicht mehr für ein Amt kandidiert hatten, wurde für ein vielfältiges, jahrzehntelanges Engagement im Vorstand gedankt. Es ist schwer, sich eine Zeit ohne Sie vorzustellen, aber die beiden langjährigen Gemeinderäte werden auch weiterhin mit Rat und Tat ihre Nachfolger unterstützen. Gemeinderat Werner Kerschgens war seit 1995 Mitglied des Vorstandes, dabei sehr viele Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Er wird aber weiterhin dem Arbeitskreis "Ökotalk lokal" vorstehen. Ein Neuanfang auf vielen Ebenen, aber das gilt ja für die Sozialdemokratie in ganz Deutschland. Mit dieser Besetzung wird die SPD Oftersheim ihre politische Arbeit neu ausrichten.  Ingo Staudt Neuer Vorstand: Vorsitzender: Jens Rüttinger (neu) Stellvertretende Vorsitzende: Bernd Hertlein (neu) Alexander Leonhardt Kassier: Hartmut Michel Schriftführerin: Gaby Wenner Pressereferent: Ingo Staudt Internetbeauftragter: Matthias Agirdogan BeisitzerInnen: Sevil Becker (neu) Susanne Eickmeier Christina Grewe (neu) Claudia Ruhland (neu) Katharina Seufert Markus Zimmermann

20.02.2020 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Vereint gegen rechten Terror

 

 

Der SPD-Landes und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum Terroranschlag in Hanau:

„Jetzt muss Schluss sein mit allen Relativierungen! Es sind keine Einzeltäter, es sind nicht bloß Verrückte. Es sind rechtsextreme Terroristen, für die Menschenleben und unsere Demokratie nichts bedeuten. Und der Boden dafür wird von der AfD und anderen Rechtsradikalen innerhalb und außerhalb unserer Parlamente bereitet.“

Bereits auf dem Landesparteitag in Heidenheim (Video) machte Andreas Stoch deutlich, dass rechte Hetze zu rechten Morden führt und wir alle gegenhalten müssen.

19.02.2020 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

SPD hält Wort: Die Grundrente kommt!

 

Für die SPD Rhein-Neckar ist es ein Meilenstein: Die Grundrente kommt endlich. Denn das Bundeskabinett hat jetzt mit großer Mehrheit für den Gesetzesentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gestimmt. Damit kann sie zum 1. Januar 2021 in Kraft treten.

06.02.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

„Dammbruch in der Geschichte unserer Republik!“

 

Andreas Stoch erklärt zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen: „Das ist ein Dammbruch in der Geschichte unserer Republik!

Wer wie CDU und FDP der rassistischen Höcke-AfD die Hand reicht, verrät die Werte unserer Verfassung. Ganz bewusst haben diese drei Parteien den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in den ersten beiden Wahlgängen durchfallen lassen.

So ließ sich dann der Plan umsetzen, dass CDU und FDP gemeinsam mit der AfD einen Ministerpräsidenten wählen konnten.

04.02.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

SPD: Scharfe Kritik an Personalpolitik von Eisenmann

 

Generalsekretär Binder: „Das Kultusministerium ist nicht dazu da, den CDU-Wahlkampf zu führen“

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat den Wechsel von zwei leitenden Beamten aus dem Justiz- ins Kultusministerium als „schamlose Parteipolitik“ von Kultusministerin Susanne Eisenmann bezeichnet.

„Anstatt sich um den steigenden Unterrichtsausfall zu kümmern, hat die Ministerin nur ihren Wahlkampf im Kopf“, betonte Binder.

31.01.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

SPD-Landesvorstand nominiert Andreas Stoch einstimmig als Spitzenkandidaten

 

„Wir brauchen einen Aufbruch für Baden-Württemberg, um weiter vorne zu bleiben“

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat Andreas Stoch am Samstag einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 nominiert. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD soll auf einem Landesparteitag am 16. Mai in Heilbronn offiziell von den Delegierten gewählt und ins Rennen geschickt werden. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die Unterstützung“, sagte Stoch in Stuttgart.

23.01.2020 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch: „Mit diesem Kabinett ist kein Staat zu machen“

 

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rückzug der Landesminister Edith Sitzmann und Franz Untersteller:

„Nach dem Rückzug von OB Kuhn und dem Sofortausstieg von Staatssekretär Ratzmann wird es nun noch einsamer um den Ministerpräsidenten. Offensichtlich erkennen gleich mehrere Regierungsmitglieder, dass sie nicht mehr die politische Kraft und Lust haben, dieses Land in eine gute Zukunft zu führen. Insbesondere Edith Sitzmann, die ja als mögliche Nachfolgerin von Kretschmann gehandelt wurde, wirft resigniert das Handtuch.

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

Facebook

Unsere Bundestagskandidatin Neza

www.neza-yildirim.de

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born