SPD Oftersheim 2019

Für Oftersheim wollen wir im Gemeinderat erreichen:

  1. Bezahlbare Wohnungen durch neue Wohnungen im sozialen Wohnungsbau und eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft
  2. Erhalt und Ausbau der Läden durch eine Bestandsaufnahme der bestehenden Nahversorgung und des Bedarfs sowie ein Arbeitskreis Wirtschaftsförderung
  3. Eine Antwort auf den demographischen Wandel durch ein Mehrgenerationenprojekt in der Ortsmitte
  4. Weniger Verkehrslärm durch Maßnahmen zur Lärmreduzierung auf den Straßen und der Bahn
  5. Schutz und Erhalt von Wald und Grundwasser durch Überprüfung der Standards der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes in der Gemeinde
 

17.07.2019 in Fraktion

Ausscheiden von Bernd Hertlein aus dem Gemeinderat

 

Dankesworte durch Fraktionssprecher Jens Rüttinger

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren, lieber Bernd, ich möchte unserem ehemaligen Fraktionskollegen Bernd Hertlein für seine kurze, aber intensive Zeit im Oftersheimer Gemeinderat recht herzlich im Namen der SPD Gemeinderatsfraktion Danke sagen! Werner Hertlein hat sich mit seiner unkomplizierten und zupackenden Art schnell die Sympathien der Oftersheimer erworben und war und ist für die Oftersheimer SPD eine wichtige Stütze. Aber nicht nur im Gemeinderat hat er sich eingebracht. Er ist seit 1986 Mitglied im DRK Oftersheim. Seit 1999 aktiver Feuerwehrmann und Mitglied im Feuerwehrausschuss. Als aktiver Angler ist er beim ASV Schleie auch als Vorstandsmitglied präsent. Seit 2014 Mitglied der SPD Oftersheim. Auch hier Beisitzer im Vorstand und Stellvertretender Sprecher des Ökotalk lokal. Ebenfalls seit 2014 vertritt Bernd Hertlein die Interessen seiner Kolleginnen und Kollegen im Personalrat der Gemeinde Oftersheim und seit 2017 sogar als Vorsitzender. Lieber Bernd, zu deinen Hobbies gehört neben dem Angeln, auch Fußball, euer Hund und euer Garten. Kaum zu glauben, dass bei deinem vielfältigen Engagement noch Zeit für Hobbies bleibt! Wir kennen uns seit Jugendzeiten. Du warst immer offen im Umgang mit anderen Menschen, freundlich und vor allem hilfsbereit. Wir werden dich vermissen! Da du uns aber im SPD Vorstand erhalten bleibst, können wir weiter auf deinen Rat und deine Ortskenntnis zurückgreifen.Lieber Bernd, die SPD Fraktion und der Ortsverein wünschen Dir und deiner Familie, alles Gute für die Zukunft, reichlich Gesundheit und dass du bleibst, wie du bist, ein liebenswerter Mensch!

Jens Rüttinger

13.05.2019 in Ortsverein

Europa ist die Antwort: Im Gespräch mit Dominique Odar

 

SPD-Kandidatin für das Europaparlament kommt am Mittwoch, 15. Mai, um 19.30 Uhr ins Restaurant „Artemis“

Ohne Begeisterung für den Fortschritt ist Europa für Do- minique Odar nicht zu haben. Die Europa-Kandidatin aus dem Rhein-Neckar-Kreis weiß, was das europäische Projekt in den letzten Jahren geschaf- fen hat: „Ich habe noch gut in Erinnerung, wie eine Reise durch Europa mit Grenzkont- rollen einherging und dem ständigen Umtauschen der Währung. Später gab es zwar grenzüberschreitenden Mobilfunk, nur die Roaming-Gebühren machten Telefonate einfach zu teuer.“ Das alles ist mittlerweile Vergangenheit. Zusammen mit dem SPD-Ortsverein Oftersheim lädt sie am Mitt- woch, 15. Mai, um 19.30 Uhr zum Gespräch über ihre Ziele in das Restaurant „Artemis“ in der Hockenheimer Straße 19. Sie will das vorstellen, was die Europäische Union jungen Menschen bietet. Die Länderunion soll dabei kein reines Wirtschaftsprojekt bleiben. „Ich will ein Europa, in dem Bildungsabschlüsse gegenseitig anerkannt werden und das soziale und wirtschaftliche Si- cherheit schafft.“ Wie Dominique Odar ihre Vorstellungen einer fairen und gerech- ten EU durch den Kampf für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit sowie gegen Umweltverschmutzung und Klimawandel durchset- zen will, sollen die Besucher direkt von ihr erfahren. Die Juristin, die 2002 ihr Abitur in Heidelberg machte, freut sich auf die Fragen und den Austausch in Oftersheim. 

https://www.dominique-odar.eu

12.03.2019 in Arbeitsgemeinschaften

Ökotalk :„Das sieht schon wie in einem Western aus“

 

Die Dünenpfleger um Werner Kerschgens finden in diesem Jahr besonders viele Bodenläufer im Zaun – ab Ende März soll die wiederkehrende Schafherde sicher im Areal bleiben können.

In diesem Jahr meinte es das Wetter gut mit Werner Kerschgens und seinen Mitstreitern bei der Dünenpflege. Während es in der Vergangenheit schon mal in Strömen regnete oder frostig kalt war, fiel die Arbeit an der Friedenshöhe dieses Mal leichter. Die Resonanz auf den vorausgegangenen Aufruf zur Mithilfe war geringer als sonst: „Es haben schon mal mehr mitgeholfen,“ meint Werner Kerschgens. „Aber das macht nichts.“ Er selbst ist schon seit vielen Jahren dabei. Als Sprecher der Arbeitsgruppe Öko-Talk lokal der Oftersheimer SPD weiß er, wie sich die Aufgaben rund um die Trockenwiese an diesem traditionell letzten Samstag im Februar verändert haben. „Der Baum- und Buschbewuchs an der Seite ist zum Glück inzwischen vom NABU zurückgestutzt worden. Das drohte auf die Trockenwiese überzugreifen.“ Schnittholz aus früheren Pflegeaktion wurde zur Seite gelegt und konnte gegen Spende abgeholt werden, aber das fiel in den letzten Jahren gerne mal aus. „Kaum hatte ich das Angebot in der Zeitung veröffentlicht, wurde das Holz schon geklaut,“ stellt Kerschgens trocken fest. „Das Geld hat der Öko-Talk lokal immer an eine Oftersheimer Einrichtung oder einen Verein weitergegeben. Das fällt dann natürlich aus.“ Bürgermeister Jens Geis weiß den Einsatz zu schätzen. Als er vorbeischaute und sich für Gespräche Zeit nahm, waren noch lange nicht alle Mülltüten gefüllt, die später Bernd Hertlein abholte und entsorgte. Fleißig waren zuvor die Schafe, die bis zum vergangenen Herbst auf der Wiese weideten. Sie haben nicht nur das Gras kurzgehalten, sondern auch die Pflanzen weggefuttert, die sonst während der Pflegeaktion als Schutz des natürlichen Bewuchses mühsam ausgerissen wurden. Die Herde ist auch der Grund für die Umzäunung des Areals, wie Kerschgens einem vorbeikommenden Ehepaar erklären konnte. An diesem Zaun lag zuhauf auch die eigentliche Aufgabe des Tages: Weißer Fuchsschwanz hatte sich dort in Massen verhakt. Sobald die Schafe ab Ende März wieder dort Station machen, soll der elektrische Zaun funktionieren. Mit dem Gestrüpp ginge das nicht. Die harten und stacheligen Zweige hatten sich zu Kugeln zusammengerollt. „Wenn jetzt der Wind geht, dann sieht das hier aus wie in einem Western.“ Für die Teilnehmer ist dieser Bewuchs neu. Wundern tut er nicht, denn dieser Bodenläufer gedeiht auf sandigem, sonnigem und trockenem Boden besonders gut. Die stacheligen Pflanzen werden von den Tieren nicht gefressen, deshalb konnten sie sich im vorigen Sommer wohl so schnell ausbreiten. Das Fazit von Werner Kerschgens: „Am Ende waren sieben Erwachsene dabei und ein Kleinkind. Seit 23 Jahren gibt es die Pflegeaktion schon. Wir werden auch weiter hier zu tun haben. Da soll doch ein Stück Oftersheimer Natur erhalten bleiben.“

12.03.2019 in Ortsverein

„Wir wollen eine Gemeinde mit ausreichendem Wohnraum für Familien“

 

Jens Rüttinger: „Wir wollen eine Gemeinde mit ausreichendem Wohnraum für Familien

SPD Oftersheim stellt ihre Liste für die Kommunalwahl auf – mehr jüngere Kandidaten SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Heisel ist zufrieden: „Die SPD geht mit einer Liste in die Kommunalwahl, die sich weiter verjüngt hat und das feste Ziel vor Augen hat, eine soziale Politik einzufordern und durchzusetzen.“ Angeführt wird die Liste von Jens Rüttinger und Gudrun Wipfinger-Fierdel gefolgt von erfahrenen Gemeinderäten. „Die SPD-Fraktion wird weiter ein verlässlicher Ansprechpartner für die Sorgen und Wünsche aus der Bevölkerung sein,“ sagt Fraktionssprecher Jens Rüttinger. „An erster Stelle wollen wir erreichen, dass Familien bei uns Wohnungen finden. Auch, wenn sie nicht als Spitzenverdiener Wohnraum kaufen können. Dazu braucht es Mietwohnungen, die eine kommunale Wohnungsbaugenossenschaft unabhängig von einem überhitztem Gebäudemarkt in Oftersheim schaffen muss.“ Die Kandidatinnen und Kandidaten sind in der Wahlreihenfolge:

1. Jens Rüttinger, 48 Jahre, Selbständiger Versicherungskaufmann

2. Gudrun Wipfinger-Fierdel, 61, Richterin

3. Bernd Hertlein, 49, Stellv. Bauhofleiter, Gipser

4. Claudia Ruhland, 67, Lehrerin i.R.

5. Rüdiger Laser, 50, Maschinenschlosser, Zollsachbearbeiter

6. Gaby Wollbaum, 57, Erzieherin

7. Werner Kerschgens, 69, Diplom-Ingeneur (FH) i.R.

8. Mirjam Malinowski, 33, Erzieherin

9. Andreas Heisel, 52, Studienrat (Berufliche Schulen)

10. Doris Zimmermann, 58, Krankenschwester

11. Matthias Agirdogan, 34, Versicherungsfachmann

12. Claudia Klement, 35, Studienrätin

13. David Anderle, 23, Industriemechaniker

14. Heidrun Pawletta, 68, Rentnerin

15. Andreas Eller, 31, Meister für Sanitär, Heizung- u. Klimatechnik

16. Katharina Seufert, 36, Kinderkrankenschwester

17. Guido Oh, 30, Student

18. Susanne Eickmeier, 58, Dipl.-Sozialarbeiterin, Leiterin Hortbetreuung

19. Benjamin Bechhaus, 34, Selbständiger KFZ-Sachverständiger

20. Willi Egler, 68, Fliesenleger im Ruhestand

21. Markus Zimmermann, 37, Dipl.- Volkswirt

22. Alexander Leonhardt, 35, Freigestellter Personalrat

E1 Manuela Schweizer, 59, Erzieherin

E2 Hartmut Michel, 59, Jurist

Bildunterschrift: hintere Reihe von links nach rechts: Gudrun Wipfinger-Fierdel, Gaby Wollbaum, Jens Rüttinger, Guido Oh, Claudia Klement, David Anderle, Katharina Seufert, Bernd Hertlein, Claudia Ruhland, Rüdiger Laser, Willi Egler, vordere Reihe von links nach rechts: Matthias Agirdogan, Doris Zimmermann, Werner Kerschgens, Andreas Eller, Heidrun Pawletta, Alexander Leonhardt, Susanne Eickmeier, Benjamin Bechhaus, Andreas Heisel, auf dem Bild fehlen: Mirjam Malinowski und Markus Zimmermann.

17.07.2019 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

Tiefe Bestürzung über feigen Angriff auf Hockenheimer Oberbürgermeister

 

In der SPD herrscht Fassungslosigkeit und Entsetzen über die brutale und niederträchtige Attacke auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer (SPD), der vor seinem Wohnhaus von einem Unbekannten schwer verletzt wurde. Der SPD-Kreisvorstand weiß sich mit dem SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch im Urteil einig: „Das ist ein feiger und abscheulicher Angriff auf unseren Hockenheimer Genossen – aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren!“.

17.07.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch tief bestürzt über feigen Angriff auf Hockenheimer Oberbürgermeister

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über den Angriff auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer tief bestürzt gezeigt.

„Das ist feiger und abscheulicher Angriff – auf unseren Hockenheimer Genossen, aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren“, sagte Stoch. „Wir Demokraten müssen uns mit aller Entschiedenheit gegen solch blinde Gewalt zur Wehr setzen. Wir dürfen eine Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet, nicht zulassen. Ich wünsche Dieter Gummer von ganzem Herzen gute Genesung. Und ich hoffe, dass der Täter so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen wird.“

12.07.2019 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Landes-SPD geht „Tabuthema Prostitution“ an

 

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum „Tabuthema Prostitution“ in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten „nordischen Modell“ auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

„Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter“, erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: „Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt.“ Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.

06.07.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Bildungsantrag verabschiedet: Wahlfreiheit zwischen G8 und G9

 

Nach einer intensiven Debatte hat der Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg bei nur einer Gegenstimme auch den Leitantrag zur Bildungspolitik beschlossen, der unter anderem die generelle Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 beim Gymnasium vorsieht.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärte dazu, zwar hätten junge Leute heute mit siebzehneinhalb Jahren das Abi, aber Hochschulen und Unternehmen klagten immer mehr über deren unzureichende persönliche Entwicklung. „Wir müssen jungen Menschen die notwendige Zeit geben, dass sie sich Wissen aneignen und gleichzeitig ihre eigene Entwicklung durchmachen können. Deshalb wollen wir die Wahl zwischen G8 und G9 lassen.“

Unter dem Motto „BildungsMUT – Zukunft braucht Ideen, Fortschritt unseren Mut“ beinhaltet der Beschluss, die frühkindliche Bildung besser auszustatten, die Grundschule zu stärken und die Ganztagsschule auszuweiten. „Wir wollen unsere Bildungseinrichtungen zu modernen Lernorten und Zukunftswerkstätten unserer Demokratie weiterentwickeln“, so Andreas Stoch.

06.07.2019 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Parteitagsbeschluss zur Lage der SPD

 

Einstimmig haben die Delegierten auf dem Pforzheimer SPD-Parteitag einen Beschluss zur Lage der Partei gefasst.

Darin wird vor allem die Umsetzung von politischen Zielen und Inhalten eingefordert: „Wir wollen mehr und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wir wollen eine sozial gerechte und ökologische Gestaltung des Klimaschutzes. Dafür brauchen wir ein Klimaschutzgesetz, das dafür die Voraussetzungen schafft. Wir wollen eine Grundrente, die die Lebensleistung von Menschen in allen ihren Facetten honoriert. Wir wollen eine starke europäische Demokratie. Deshalb brauchen wir eine offene und vorbehaltlose Debatte über die Zukunft Europas.“

Maßstab zur Fortsetzung der GroKo

Das Erreichen dieser Ziele ist für die SPD in Baden-Württemberg der Maßstab dafür, ob die Große Koalition in Berlin fortgesetzt werden kann. Unabhängig davon hat sich der Parteitag für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der SPD ausgesprochen.

Den gesamten Beschluss gibt es hier: Beschluss

06.07.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch: „Mehr Sozialdemokratie wagen!“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat auf dem Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg in einer Grundsatzrede eindringlich für mehr Mut zu Visionen und klaren Zielen der Sozialdemokratie aufgerufen.

„Wir sollten es wagen, für eine Politik einzutreten, die über die nächste Haushaltsplanung, die nächsten Wahlen, das nächste Jahrzehnt hinausblickt. Wir sollten es wagen, für unsere Ziele wieder leidenschaftlicher einzutreten und auch unbequemer zu sein. Wir sollten es wagen klar zu machen, dass uns Kompromisse allenfalls langsamer machen können, wir aber niemals von unseren Zielen abweichen“, rief Andreas Stoch unter großem Beifall der 180 Delegierten. „Wir sollten mehr Sozialdemokratie wagen!“

 

Die gesamte Grundsatzrede gibt es hier: Rede Andreas Stoch

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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Unsere Bundestagskandidatin Neza

www.neza-yildirim.de

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born