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10.02.2023, 18:00 Uhr Winterfeier/Ehrungsveranstaltung

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Daniel Born für Oftersheim 2021

#DasWichtigeJetzt

 

14.01.2023 in Ortsverein

​​​​​​​„Kurpfalz Horizonte“ mit Premiere in Oftersheim: Daniel Born startet neues Gesprächsformat

 

14.01.2023 in Ortsverein

Anja Wilhelmi-Rapp ist neues SPD-Mitglied!

 

Nachdem Anja Wilhelmi-Rapp schon seit einiger Zeit als Wahlkreisreferentin beim hiesigen Landtagsabgeordneten Daniel Born arbeitet, lag der Schritt nahe, dass die Oftersheimerin nun auch Mitglied der SPD wurde.

Sie koordiniert für Daniel Born die Arbeit im Wahlkreis und ist Ansprechpartnerin für die Anfragen von Bürger*innen. Sie bearbeitet das breite Themenfeld Kultus, Jugend und Sport sowie religionspolitische Fragen. Anja Wilhelmi-Rapp organisiert zudem die Bürger*innensprechstunden und die Veranstaltungen im Wahlkreisbüro. Die Diplom-Pädagogin hat unter anderem in der Erziehungsberatung, der Ausbildung von pädagogischen Fachkräften und als Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern gesammelt.

Vor Kurzem wurde sie in den Leitungskreis des Arbeitskreises Christen in der SPD mit Zuständigkeit für Nordbaden gewählt.

Der SPD-Ortsverein freut sich auf die Zusammenarbeit mit einer engagierten Sozialdemokratin.

Jens Rüttinger

14.01.2023 in Ortsverein

Weihnachtsgrüße der SPD Oftersheim (23.12.2022)

 

14.01.2023 in Landtagsfraktion

Daniel Born erneut im Präsidium der Landes-SPD

 

Landtagsvizepräsident Daniel Born wurde erneut vom Vorstand der SPD Baden-Württemberg ins Präsidium der Landespartei gewählt. Dem Präsidium gehören neben dem Landesvorsitzenden Andreas Stoch, seinen vier Stellvertretern, dem Generalsekretär und dem Landesschatzmeister drei weitere Mitglieder an, die so die 10-köpfige sogenannte Landesspitze der Partei komplett machen.

„Es bedeutet mir sehr viel mit meinen Themen der demokratischen Teilhabe, bezahlbares Wohnen für alle und gute Kita weiter Verantwortung auch an dieser wichtigen Stelle zu übernehmen. Die SPD steckt voller bester Ideen für die Zukunft unseres Landes. Wir alle in der Partei sind gefordert, diese Ideen auf den Platz zu bringen“, so der Schwetzinger Politiker, der auch Co-Vorsitzender der Rhein-Neckar-SPD und Mitglied des Fraktionsvorstandes ist.

Christian Soeder

31.01.2023 in Europa von SPD Landesverband

Erklärvideo: Bubatz doch nicht legal?! Wie die Legalisierung gelingen kann | MdEP René Repasi

 

Die Ampelkoalition plant, Cannabis zu legalisieren. Die aktuelle Kriminalisierung von Cannabis führt dazu, dass dieses mit gefährlichen Stoffen gestreckt wird und auch der Jugendschutz nicht gewährleistet ist. Nur wenn Anbau und Verkauf staatlich lizensiert und kontrolliert werden, ist ein effektiver Gesundheitsschutz möglich. Nach aktueller Rechtslage ist die Legalisierung von Cannabis im europäischen Binnenmarkt jedoch strikt verboten. Welche Schritte kann Deutschland nun ergreifen, um die Legalisierung rechtssicher umzusetzen? Das erfahrt ihr im neuen Erklärvideo unseres Europaabgeordneten René Repasi.

26.01.2023 in Aus dem Parteileben von SPD Landesverband

Politischer Aschermittwoch 2023

 
Einladung zum Politischen Aschermittwoch am Mittwoch, dem 22. Februar 2023 im Forum Ludwigsburg

Am 22. Februar um 11 Uhr findet – endlich wieder in Präsenz – im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg der politische Aschermittwoch statt. Als Hauptredner wird Alexander Schweitzer, Staatsminister und stellvertretender Vorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz, sprechen. Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert und Generalsekretär Sascha Binder. Der Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V. wird den Politischen Aschermittwoch musikalisch umrahmen. Melde dich jetzt hier bis zum 17. Februar an!
Foto: Fionn Grosse

14.01.2023 in Landespolitik

Philipp Wolfart und Daniel Born im Austausch über die Musikschule

 

„Baden-Württemberg ist Musikschul-Land. Und das soll für jedes Kind klingen“, überschreibt Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) seinen Einsatz für musikpädagogische Arbeit im Bildungsausschuss sowie im Kuratorium der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung. Das gehört zu den guten Voraussetzungen, die Philipp Wolfart vorfand, als er am 1. Oktober die Leitung der Musikschule Bezirk Schwetzingen übernahm. Den Schwetzinger Abgeordneten interessierten einerseits die Herausforderungen, die Wolfart für seine Musikschule sieht, und andererseits die Pläne, die er für die Zukunft hat.

Nach diesen Perspektiven gefragt, kam Wolfart schnell auf ein Thema zu sprechen, das Born als Sprecher für frühkindliche Bildung seiner SPD-Landtagsfraktion nur allzu vertraut ist: den allgegenwärtigen Fachkraftmangel, der im Bildungsbereich ganz besonders zu Buche schlägt. Die Renteneintritte der kommenden Jahre machen auch für die Musikschule Bezirk Schwetzingen die Akquise qualifizierten Personals zu einer der wichtigsten Aufgaben, um ihr vielfältiges Angebot weiterentwickeln zu können. Dazu zählen neben der musikalischen Früherfahrung ab dem 6. Lebensmonat, Einzel- und Gruppenunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch die Projekte, bei denen die Musikschule hochgeschätzte Kooperationspartnerin ist. Über das musikpädagogisch ausgerichtete Bildungsangebot „Singen – Bewegen – Sprechen" zum Beispiel besteht eine enge Verbindung zu mehreren Kindertageseinrichtungen. Für das ganzheitliche Sprachförderprogramm stellt das Land Baden-Württemberg finanzielle Mittel zur Verfügung, um Kinder in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen. „Das ist ein wertvolles und bewährtes Konzept“, erläutert Wolfart: „Die Kinder erleben beim Sprechen, Musizieren und in der Bewegung elementare Freude. Diese Freude greifen die Musikpädagogin und die Erzieherin gemeinsam auf und nutzen sie pädagogisch.“ Bedauerlich sei die Unterfinanzierung des Programms, dessen Fördersätze seit 2011 nicht angepasst wurden.

„Die Musikschulen brauchen eine auskömmliche, sichere Finanzierung. Denn wir brauchen die Musikschulen als Bildungseinrichtungen, in denen Kinder ihre Talente entwickeln können. Die qualitativ hervorragende Ausbildung, die sie dort erhalten, fördert ihre Persönlichkeit, ihre Kreativität und ihr Durchhaltevermögen. Hier werden sie ermutigt, ihren Ausdruck, ihren Weg zu finden – und das ist ein wichtiger Beitrag zu einer starken Zivilgesellschaft, die ihre demokratischen Werte hochhält“, erklärt der Abgeordnete, warum die Musikschule ihm besonders am Herzen liegt.

Auch was die Zukunftsvisionen anbelangt, sind sich Born und Wolfart einig: Die Zukunft gehört dem Thema Inklusion. Wolfart möchte die Entwicklung seiner Schule zu einer inklusiven Einrichtung weiter voranbringen. Dafür will er auch neue Kooperationsmöglichkeiten schaffen und setzt dabei auf die Optionen, die sich durch den Ausbau der Ganztagesbetreuung ergeben. Die Erfahrungen, die das Kollegium zum Beispiel mit den vier Kooperationsgruppen an der Karl-Friedrich-Schimper-Gemeinschaftsschule gemacht hätten, seien ermutigend. „Da wecken wir das Interesse bei jungen Menschen, die nicht zum klassischen Schülerkreis der Musikschule gehören. Jedem Kind sein Musikinstrument – das ist ein sehr hochgestecktes Ziel und manche machen auch lieber Sport. Aber jedem Kind die Chance, Zugang zu Musik zu finden, das ist mir wichtig“, so der Musikschulleiter.

W.-R.

14.01.2023 in Aus dem Parteileben

Vorbereitungen zum Jubiläum

 

14.01.2023 in Gemeindenachrichten

VdK Oftersheim im Gespräch mit der SPD am 24.10.2022

 

Auch wenn nicht alle SPD Mitglieder sofort an der richtigen Stelle waren, so sollte es doch ein hochinteressanter Abend werden, auch wenn der Ortsvereinsvorsitzende Jens Rüttinger diesmal aus Belegungsgründen in das Gemeindezentrum in der Mannheimerstr. 59 eingeladen hatte. Wie in diesem Jahr schon häufiger geschehen, hatte die SPD Gäste, diesmal vom Sozialverband VdK. Der Ortsverbandsvorsitzende Peter Mark und sein Stellvertreter Werner Frei waren der Einladung der Sozialdemokraten gefolgt und berichteten aus ihrem Ortsverband oder beantworteten Fragen der anwesenden Genossinnen und Genossen. Zunächst einmal zur Ausräumung eines "Standardmissverständnisses": der Sozialverband VdK hat nichts mit der Kriegsgräberfürsorge und der Suche nach vermissten aus dem letzten Weltkrieg zu tun, er wurde nach dem Krieg zur Wahrung der Interessen von Soldatenwitwen und deren Kindern, von Heimatvertriebenen oder auch schwer Kriegsversehrten gegründet, öffnete sich aber mit der Zeit immer mehr der Allgemeinheit und ist jetzt ein föderal strukturierter Verband mit der Aufgabe, seinen Mitgliedern bei sozialen Problemen zu helfen. "Allein in Oftersheim gibt es 324 Mitglieder des VdK , in Baden-Württemberg sind es über 200.000 und in der Bundesrepublik über 2 Millionen Mitglieder", so die von Peter Mark vorgetragenen, ziemlich beeindruckenden Zahlen. Der Verband unterstützt seine Mitglieder unter anderem bei Rentenfragen, auch zum Beispiel bei der Beantragung einer Erwerbsunfähigkeitsrente. Auch wenn es Probleme mit den Leistungen der Krankenkasse , mit der Forderung oder dem Erhalt von Pflegeleistungen oder auch einfach die Angst vor dem Besuch des medizinischen Dienstes (der legt den Pflegegrad fest) ist. Der VDK ist als eingetragener Verein organisiert und funktioniert als Ortverein ehrenamtlich, wobei auf Kreisebene und darüber dann schon hauptberufliche zum Beispiel Anwälte arbeiten.

Die Ortsvereine genießen schon einige Freiheiten, eine dezentrale Organisation bringt viele Vorteile mit sich. Nach der Coronazeit ganz wichtig seien die sozialen Kontakte gewesen, so die beiden Vertreter des VdK. Kaffeetrinken oder Ausflüge sind sehr gefragt, auch wenn es natürlich Aufwand bedeutet. 

Gemeinsam angehen können Gemeinderat und VdK das Verkehrsproblem in Oftersheim. Zu viele geparkte Autos, nicht barrierefreier Zugang zu Bus und Bahn, zu hohe Gehwege für RollstuhlfahrerInnen und auf den Rollator Angewiesene, da lässt sich bestimmt etwas bewegen und auch verbessern. Auch wenn der VdK parteipolitisch ungebunden ist, so fand man doch noch ein gemeinsames Interesse: viele kleinere Oftersheimer Vereine bräuchten einen Raum, in dem sie ungestört zum Beispiel eine Vorstandssitzung abhalten könnten. Gaststätten sind zwar bei geselligen Anlässen sehr schön, aber bei heiklen und auch persönlichen Themen ist ein sicherer, abgeschiedener Raum notwendig, der in Oftersheim offenbar nur schwer zu finden ist.

Der SPD Ortsverein Oftersheim bedankt sich bei Peter Mark und Werner Frei für die sehr fundierten Informationen und wird weiterhin den Kontakt zu Vereinen und Verbänden vor Ort suchen. 

Ingo Staudt

14.01.2023 in Aus dem Parteileben

Daniel Born und ADFC: „Jetzt passen Fahrrad und Winter zusammen.“

 

Am 22.10.2022 lud Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Heidelberg (ADFC) die Bürgerinnen und Bürger vor sein Wahlkreisbüro zum Fahrrad-Wintercheck ein. Die Aktion „Winterfittes Fahrrad“ wurde von Michael Fröhlich, Geschäftsführung des ADFC Rhein-Neckar, und Gert Guns, ehrenamtlichem Helfer des ADFC aus Oftersheim, durchgeführt: Die beiden Fahrradexperten bauten kurz vor 10 Uhr ihre Pop-up-Werkstatt gegenüber dem Wahlkreisbüro des hiesigen Landtagsabgeordneten in der Schwetzinger Straße auf und standen anschließend den zahlreichen Fahrradbegeisterten, die ihr Fahrrad schnell, kostenlos und ohne großen Aufwand für den Winter durchchecken lassen wollten, mit Rat und Tat zur Seite.

„Wir haben ja kaum noch Fahrradläden hier in der Umgebung und man muss mitunter lange warten, da ist es toll, dass ich heute einfach vorbeikommen kann und unterstützt werde“ lobte ein Besucher die Aktion. Diese Rückmeldung hörten nicht nur Fröhlich und Guns gerne, die den ganzen Vormittag über fleißig Ketten reinigten und fetteten, Bremsen checkten, Reifen aufpumpten und jede Menge Tipps rund ums Radfahren im Winter gaben.

Auch der Schwetzinger Landtagsabgeordnete, der an diesem Morgen ebenfalls nach Hockenheim geradelt war und sein Fahrrad den ADFC-Fachleute anvertraute, freute sich über die positive Resonanz: „Wie schön, dass so viele Menschen aus Hockenheim und der Umgebung ihr Fahrrad auch in der kalten Jahreszeit nutzen möchten und wir dazu beitragen können, dass das Radeln auch unter widrigen Witterungsbedingungen für sie sicher bleibt und Spaß macht. Mein Rad hat eben den strengen Test bestanden: Winter und Rad passen zusammen.“ Gerade ältere Fahrradfahrer waren für Borns Aktion dankbar. 

Am meisten freute sich der SPD-Politiker aber über das Kompliment einer Besucherin der ADFC-Freiluft-Werkstatt, die die Bürgernähe des Landtagsvizepräsidenten lobte: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ein Politiker mal so konkret geholfen hat, Alltagsprobleme zu lösen“.  

Während Fröhlich und sein Kollege sich um die Räder kümmerten und ihre Besitzer – in der Altersspanne zwischen 11 und 88 Jahren – fachkundig berieten, hatten die Wartenden bei Butterbrezeln, frischem Kaffee und herrlichem Sonnenschein die Gelegenheit, sich mit Daniel Born auszutauschen. Von sicheren Radwegen über die Energiekrise bis hin zur aktuellen Tagespolitik kamen die verschiedensten Themen zur Sprache.

„Zu unserer Demokratie gehört der direkte Austausch, das gute Gespräch. Und dafür findet man bei so einem Wintercheck die Zeit. Wenn wir aufeinander zugehen, bekommen wir auch diese schwierige Zeit stark und solidarisch gestemmt.“

Auch der ADFC hatte ein Anliegen mitgebracht, um politisch Einfluss nehmen zu können und sich für bessere Bedingungen für den Radverkehr einzusetzen. Die beiden Fahrradexperten hatten zwei Laptops aufgebaut, damit Born und seine Gäste am ADFC-Fahrradklima-Test 2022 teilnehmen konnten. Die Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit vor Ort, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet, läuft seit dem 1. September und endet am 30. November 2022.  

Abschließend resümierten Daniel Born und ADFC gemeinsam: „Wir wollen die Mobilitätswende für das ganze Jahr. Radfahren tut der Umwelt gut und ist gesund. Klasse, dass so viele Menschen hier waren und jetzt wissen, dass ihr Rad und der Winter gut zusammenpassen.“

Jens Rüttinger

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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Unsere Bundestagskandidatin Neza

www.neza-yildirim.de