SPD Oftersheim 2019

Für Oftersheim wollen wir im Gemeinderat erreichen:

  1. Bezahlbare Wohnungen durch neue Wohnungen im sozialen Wohnungsbau und eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft
  2. Erhalt und Ausbau der Läden durch eine Bestandsaufnahme der bestehenden Nahversorgung und des Bedarfs sowie ein Arbeitskreis Wirtschaftsförderung
  3. Eine Antwort auf den demographischen Wandel durch ein Mehrgenerationenprojekt in der Ortsmitte
  4. Weniger Verkehrslärm durch Maßnahmen zur Lärmreduzierung auf den Straßen und der Bahn
  5. Schutz und Erhalt von Wald und Grundwasser durch Überprüfung der Standards der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes in der Gemeinde
 

13.05.2019 in Ortsverein

Europa ist die Antwort: Im Gespräch mit Dominique Odar

 

SPD-Kandidatin für das Europaparlament kommt am Mittwoch, 15. Mai, um 19.30 Uhr ins Restaurant „Artemis“

Ohne Begeisterung für den Fortschritt ist Europa für Do- minique Odar nicht zu haben. Die Europa-Kandidatin aus dem Rhein-Neckar-Kreis weiß, was das europäische Projekt in den letzten Jahren geschaf- fen hat: „Ich habe noch gut in Erinnerung, wie eine Reise durch Europa mit Grenzkont- rollen einherging und dem ständigen Umtauschen der Währung. Später gab es zwar grenzüberschreitenden Mobilfunk, nur die Roaming-Gebühren machten Telefonate einfach zu teuer.“ Das alles ist mittlerweile Vergangenheit. Zusammen mit dem SPD-Ortsverein Oftersheim lädt sie am Mitt- woch, 15. Mai, um 19.30 Uhr zum Gespräch über ihre Ziele in das Restaurant „Artemis“ in der Hockenheimer Straße 19. Sie will das vorstellen, was die Europäische Union jungen Menschen bietet. Die Länderunion soll dabei kein reines Wirtschaftsprojekt bleiben. „Ich will ein Europa, in dem Bildungsabschlüsse gegenseitig anerkannt werden und das soziale und wirtschaftliche Si- cherheit schafft.“ Wie Dominique Odar ihre Vorstellungen einer fairen und gerech- ten EU durch den Kampf für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit sowie gegen Umweltverschmutzung und Klimawandel durchset- zen will, sollen die Besucher direkt von ihr erfahren. Die Juristin, die 2002 ihr Abitur in Heidelberg machte, freut sich auf die Fragen und den Austausch in Oftersheim. 

https://www.dominique-odar.eu

12.03.2019 in Arbeitsgemeinschaften

Ökotalk :„Das sieht schon wie in einem Western aus“

 

Die Dünenpfleger um Werner Kerschgens finden in diesem Jahr besonders viele Bodenläufer im Zaun – ab Ende März soll die wiederkehrende Schafherde sicher im Areal bleiben können.

In diesem Jahr meinte es das Wetter gut mit Werner Kerschgens und seinen Mitstreitern bei der Dünenpflege. Während es in der Vergangenheit schon mal in Strömen regnete oder frostig kalt war, fiel die Arbeit an der Friedenshöhe dieses Mal leichter. Die Resonanz auf den vorausgegangenen Aufruf zur Mithilfe war geringer als sonst: „Es haben schon mal mehr mitgeholfen,“ meint Werner Kerschgens. „Aber das macht nichts.“ Er selbst ist schon seit vielen Jahren dabei. Als Sprecher der Arbeitsgruppe Öko-Talk lokal der Oftersheimer SPD weiß er, wie sich die Aufgaben rund um die Trockenwiese an diesem traditionell letzten Samstag im Februar verändert haben. „Der Baum- und Buschbewuchs an der Seite ist zum Glück inzwischen vom NABU zurückgestutzt worden. Das drohte auf die Trockenwiese überzugreifen.“ Schnittholz aus früheren Pflegeaktion wurde zur Seite gelegt und konnte gegen Spende abgeholt werden, aber das fiel in den letzten Jahren gerne mal aus. „Kaum hatte ich das Angebot in der Zeitung veröffentlicht, wurde das Holz schon geklaut,“ stellt Kerschgens trocken fest. „Das Geld hat der Öko-Talk lokal immer an eine Oftersheimer Einrichtung oder einen Verein weitergegeben. Das fällt dann natürlich aus.“ Bürgermeister Jens Geis weiß den Einsatz zu schätzen. Als er vorbeischaute und sich für Gespräche Zeit nahm, waren noch lange nicht alle Mülltüten gefüllt, die später Bernd Hertlein abholte und entsorgte. Fleißig waren zuvor die Schafe, die bis zum vergangenen Herbst auf der Wiese weideten. Sie haben nicht nur das Gras kurzgehalten, sondern auch die Pflanzen weggefuttert, die sonst während der Pflegeaktion als Schutz des natürlichen Bewuchses mühsam ausgerissen wurden. Die Herde ist auch der Grund für die Umzäunung des Areals, wie Kerschgens einem vorbeikommenden Ehepaar erklären konnte. An diesem Zaun lag zuhauf auch die eigentliche Aufgabe des Tages: Weißer Fuchsschwanz hatte sich dort in Massen verhakt. Sobald die Schafe ab Ende März wieder dort Station machen, soll der elektrische Zaun funktionieren. Mit dem Gestrüpp ginge das nicht. Die harten und stacheligen Zweige hatten sich zu Kugeln zusammengerollt. „Wenn jetzt der Wind geht, dann sieht das hier aus wie in einem Western.“ Für die Teilnehmer ist dieser Bewuchs neu. Wundern tut er nicht, denn dieser Bodenläufer gedeiht auf sandigem, sonnigem und trockenem Boden besonders gut. Die stacheligen Pflanzen werden von den Tieren nicht gefressen, deshalb konnten sie sich im vorigen Sommer wohl so schnell ausbreiten. Das Fazit von Werner Kerschgens: „Am Ende waren sieben Erwachsene dabei und ein Kleinkind. Seit 23 Jahren gibt es die Pflegeaktion schon. Wir werden auch weiter hier zu tun haben. Da soll doch ein Stück Oftersheimer Natur erhalten bleiben.“

12.03.2019 in Ortsverein

„Wir wollen eine Gemeinde mit ausreichendem Wohnraum für Familien“

 

Jens Rüttinger: „Wir wollen eine Gemeinde mit ausreichendem Wohnraum für Familien

SPD Oftersheim stellt ihre Liste für die Kommunalwahl auf – mehr jüngere Kandidaten SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Heisel ist zufrieden: „Die SPD geht mit einer Liste in die Kommunalwahl, die sich weiter verjüngt hat und das feste Ziel vor Augen hat, eine soziale Politik einzufordern und durchzusetzen.“ Angeführt wird die Liste von Jens Rüttinger und Gudrun Wipfinger-Fierdel gefolgt von erfahrenen Gemeinderäten. „Die SPD-Fraktion wird weiter ein verlässlicher Ansprechpartner für die Sorgen und Wünsche aus der Bevölkerung sein,“ sagt Fraktionssprecher Jens Rüttinger. „An erster Stelle wollen wir erreichen, dass Familien bei uns Wohnungen finden. Auch, wenn sie nicht als Spitzenverdiener Wohnraum kaufen können. Dazu braucht es Mietwohnungen, die eine kommunale Wohnungsbaugenossenschaft unabhängig von einem überhitztem Gebäudemarkt in Oftersheim schaffen muss.“ Die Kandidatinnen und Kandidaten sind in der Wahlreihenfolge:

1. Jens Rüttinger, 48 Jahre, Selbständiger Versicherungskaufmann

2. Gudrun Wipfinger-Fierdel, 61, Richterin

3. Bernd Hertlein, 49, Stellv. Bauhofleiter, Gipser

4. Claudia Ruhland, 67, Lehrerin i.R.

5. Rüdiger Laser, 50, Maschinenschlosser, Zollsachbearbeiter

6. Gaby Wollbaum, 57, Erzieherin

7. Werner Kerschgens, 69, Diplom-Ingeneur (FH) i.R.

8. Mirjam Malinowski, 33, Erzieherin

9. Andreas Heisel, 52, Studienrat (Berufliche Schulen)

10. Doris Zimmermann, 58, Krankenschwester

11. Matthias Agirdogan, 34, Versicherungsfachmann

12. Claudia Klement, 35, Studienrätin

13. David Anderle, 23, Industriemechaniker

14. Heidrun Pawletta, 68, Rentnerin

15. Andreas Eller, 31, Meister für Sanitär, Heizung- u. Klimatechnik

16. Katharina Seufert, 36, Kinderkrankenschwester

17. Guido Oh, 30, Student

18. Susanne Eickmeier, 58, Dipl.-Sozialarbeiterin, Leiterin Hortbetreuung

19. Benjamin Bechhaus, 34, Selbständiger KFZ-Sachverständiger

20. Willi Egler, 68, Fliesenleger im Ruhestand

21. Markus Zimmermann, 37, Dipl.- Volkswirt

22. Alexander Leonhardt, 35, Freigestellter Personalrat

E1 Manuela Schweizer, 59, Erzieherin

E2 Hartmut Michel, 59, Jurist

Bildunterschrift: hintere Reihe von links nach rechts: Gudrun Wipfinger-Fierdel, Gaby Wollbaum, Jens Rüttinger, Guido Oh, Claudia Klement, David Anderle, Katharina Seufert, Bernd Hertlein, Claudia Ruhland, Rüdiger Laser, Willi Egler, vordere Reihe von links nach rechts: Matthias Agirdogan, Doris Zimmermann, Werner Kerschgens, Andreas Eller, Heidrun Pawletta, Alexander Leonhardt, Susanne Eickmeier, Benjamin Bechhaus, Andreas Heisel, auf dem Bild fehlen: Mirjam Malinowski und Markus Zimmermann.

07.03.2019 in Ortsverein

SPD Kreistagskandidaten legen 5 politische Kernziele fest

 

Nachdem die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Ortsvereine aus Eppelheim, Oftersheim und Plankstadt bereits nominiert wurden, trafen sie sich erstmals zum gemeinsamen Fototermin und zur Erstellung der politischen Ziele.
Unter der bewährten Sitzungsleitung der Eppelheimer Kreis- und Gemeinderätin Renate Schmidt wurden zuerst verschiedene Formalitäten geklärt, ehe es dann zum gemeinsamen Austausch kam.
Dabei wurden 5 Kernziele festgelegt, welche die Kandidatinnen und Kandidaten für wesentlich hielten.
So wurde vom Oftersheimer Gemeinderat und Fraktionssprecher Jens Rüttinger der zügige Ausbau für schnelleres Internet als ein wichtiges Kernziel genannt. Dies sei nicht nur für die privaten Internetnutzer, sondern insbesondere auch für die ortsansässigen Unternehmen notwendig, damit sie wettbewerbsfähig bleiben.
Der langjährigen Plankstadter Gemeinderätin Jutta Schneider liegt die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs am Herzen. Sie sprach sich für eine gute Anbindung mit einem Park- und  Ride-System beim Ausbau der S-Bahn am Haltepunkt Schwetzingen aus. Plankstadts SPD-Vorsitzender Dr. Jürgen Kegler fügte an, dass der Bürgerbus in Plankstadt mit einem deutlichen und verlässlichen Kreiszuschuss gefördert werden sollte.

Als weiteres Kernziel hat man sich auf den Bau eines Radschnellweges nach Heidelberg festgelegt. Die Oftersheimer Gemeinderäte Gudrun Wipfinger-Fierdel und Bernd Hertlein erklärten, dass insbesondere Studierende und Arbeitnehmer diese Verbindung forderten um schneller und sicherer mit dem Rad nach Heidelberg zu kommen.

Jürgen Geschwill, der Eppelheimer SPD Vorsitzende und Gemeinderat und sein Stellvertreter im Ortsverein Egzon Fejzaj setzten sich insbesondere für die Förderung der Schulsozialarbeit und den Ausbau der Sport- und Jugendförderung ein. Die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen sehe heute anders aus, als noch vor einigen Jahren, darauf müsse man reagieren.

Die Stärkung der Pflegeinfrastruktur und der Ausbau alternativer Wohnformen für ältere Menschen z.B. Mehrgenerationenwohnen, brachten das Plankstadter SPD Vorstandsmitglied Irmgard Appel und Renate Schmidt als Stellvertretende Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt ein. Aufgrund veränderter familiärer Strukturen und das gestiegene Lebensalter der Menschen, müsse über neue Ideen zum Wohnen nachgedacht werden.

So konnten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten, sowohl für die jeweiligen Belange ihrer Kommunen, als auch für ihre eigenen politischen Schwerpunkte einsetzen.

Gemeinsam schloss man die Sitzung um noch die wärmenden Sonnenstrahlen für ein gemeinsames Foto zu nutzen.

Jens Rüttinger
Auf dem Foto: Irmgard Appel, Egzon Fejzaj, Jutta Schneider, Jürgen Geschwill, Martin Elsner (Ersatzkandidat), Dr. Jürgen Kegler, Jens Rüttinger, Gudrun Wipfinger-Fierdel, Bernd Hertlein, Renate Schmidt

19.05.2019 in Europa von SPD Baden-Württemberg

Endspurt zur Europawahl: Viel Beifall für Barley in Heidelberg

 

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: „Sprechen Sie mit einer Stimme“

„Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten – oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt“, erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

16.05.2019 in Landespolitik von SPD Rhein-Neckar

SPD-Chef Stoch: „Bildung muss kostenfrei sein“

 

Politiker, Wissenschaftler, Journalisten – sie alle waren schon zu Gast im erfolgreichen Dialogformat der „Lobbacher Gespräche“, die sich jetzt das Thema „gebührenfreie Kitas“ vornahmen. Dazu gingen sie dieses Mal „on tour“ ins Epfenbacher Carl-Ullmann-Haus und luden sich den früheren Kultusminister Andreas Stoch ein, den Initiator des SPD-Volksbegehrens zur Gebührenfreiheit. Gastgeber Reinhard Aldag stellte in seiner Begrüßung das Thema vor,, Kitas in Baden-Württemberg gebührenfrei zu machen – wie in 11 anderen Bundesländern auch.

13.05.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Neue Fachkräfteoffensive für Kitas

 

Gute frühkindliche Bildung funktioniert für uns im Dreiklang aus Gebührenfreiheit, Betreuungskapazitäten und Qualitätsentwicklung. Mehr Plätze und mehr Qualität kann es aber nur geben, wenn wir auch mehr Fachkräfte für die Kitas gewinnen.

Unser Maßnahmenpaket:

11.05.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Start in die „heiße Phase“: Franziska Giffey in Stuttgart

 

Über 100 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind am Wochenende bei einer kommunalpolitischen Konferenz auf der Stuttgarter Waldau zusammengekommen, um gemeinsam in die „heiße Phase“ zur Kommunal- und Europawahl am 26. Mai zu starten. Franziska Giffey schwor die Genossinnen und Genossen auf einen starken und selbstbewussten Schlussspurt ein. „Gute Kitas, starke Familien, eine echte Fachkräfteoffensive - dafür steht die SPD“, erklärte die Bundesfamilienministerin.

08.05.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Binder zu „Mehr Demokratie“: „Kretschmann führt eine Landesregierung, die direkte Demokratie unmöglich macht“

 

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die Kritik des Vereins „Mehr Demokratie“ aufgegriffen, der die Ablehnung des von der SPD initiierten Volksbegehrens über kostenlose Kitas durch die Landesregierung bemängelt. „Ministerpräsident Kretschmann führt eine Landesregierung, die direkte Demokratie in diesem Land unmöglich macht“, betonte Binder.

03.05.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Binder zu Strobls Wiederwahl: „Auf dieser Oberfläche strahlt kein Spitzenkandidat“

 

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wiederwahl des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl als „reines Placebo“ bezeichnet.

„Die Delegierten haben Strobl als Landesvorsitzendem eine Gnadenfrist gegeben, um nicht kopflos in die Europa- und Kommunalwahl zu schlittern. Insofern hat er sich noch einmal über diese Hürde hinüber gerettet. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei der Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg ticken die Uhren anders“, so Binder.

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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Unsere Bundestagskandidatin Neza

www.neza-yildirim.de

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born