Vorstandssitzung mit Jugendgemeinderat

Veröffentlicht am 05.12.2006 in Ortsverein

Sehr gut besucht und mit erstaunlich jungen Anwesenden versehen begrüßte der Oftersheimer SPD - Ortsvereinsvorsitzende Jens Rüttinger die Runde zur Vorstandssitzung. Eingeladen waren diesmal nicht nur die Mitglieder der Sozialdemokratie, sondern auch der Oftersheimer Jugendgemeinderat, der nahezu vollzählig erschienen war.

Nach einer wechselseitigen Vorstellungsrunde ging es um die Tätigkeiten und Arbeitsfelder des Jugendgemeinderates. Wie die anwesenden Mitglieder des Vorstandes und die " Altgemeinderäte" erfuhren, gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen den Jugendgemeinderäten aus Brühl, Oftersheim, Ketsch und Schwetzingen ( Boks genannt). Das wichtigste Anliegen der Kooperation ist die Durchführung der alle 2 Jahre stattfindenden Wahlen, da die jugendlichen Wähler oft die selben Schulen besuchen. Ebenso wird eine gemeinsame Beteiligung an verschiedensten Veranstaltungen erwogen. Am leichtestren scheinen Jugendliche erreichbar, wenn Partys oder Konzerte organisiert werden.
Die Wahlbeteiligung bei den Jugendgemeinderatswahlen ist beachtlich gestiegen, ein schöner Erfolg für die Beteiligten. Auch die Organisation innerhalb des Gremiums läuft nach eigener Aussage immer besser. Im neuen Verwaltungsgebäude gibt es ein eigenes Büro, und mittlerwile sind auch einige Ziele des Jugendgemeinderates klar definiert : Es soll ein Kinderstadtplan entwickelt werden, ebenso kümmert man sich um die Spiel- und Bolzplätze für Kleinkinder und Jugendliche. Schon lange ein Thema ist die eventuelle Einrichtung einer Partyscheune, in der Jugendliche ohne Aufsicht feiern können.
Sehr zufrieden stellten die SPD- Mitglieder fest, dass es in Oftersheim doch einige sehr engagierte Vertreter der Jugend gibt, die sehr wohl die Interessen ihrer Altersgruppe vertreten und bei der politischen Gemeinde Gehör finden. Verbessert werden muss die Zusammenarbeit zwischen dem " Normalen " -und dem Jugendgemeinderat. Bei den abschließenden Fragen kam heraus, dass die Jugendlichen sehr gerne in Oftersheim leben, aber selten in der Gemeinde ausgehen. Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr oder im Freizeitangebot der Gemeinde wären hier norwendig. Viele der Anliegen der Jugendlichen sind berechtigt, und da sie die Zukunft der Gemeinde Oftersheim darstellen, sollten sie auch angehört und ihre Wünsche und Anregungen ernst genommen werden.

Ingo Staudt

 

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