Aus gegebenem Anlass befasste sich der Vorstand der SPD auf seiner letzten Sitzung mit einigen Ärgernissen
Aus gegebenem Anlass befasste sich der Vorstand der SPD auf seiner letzten Sitzung mit einigen Ärgernissen
Aus gegebenem Anlass befasste sich der Vorstand der SPD Oftersheim auf seiner letzten Sitzung mit einigen Ärgernissen, von denen vor allem Bewohner „über der Bahn“ betroffen sind.
GR Patzschke berichtete über direkte und telefonische Hinweise und Beschwerden der Betroffenen.
Seit Schulbeginn müssen sich auch die neuen Erstklässler, wie alle Schüler und Kindergartenkinder auf den Weg zur Ortsmitte machen. Kinder lernen Zebrastreifen als sichere Querungshilfen kennen. Aber, der Zebrastreifen an der Gaststätte Kornblume ist weg, von einem neuen Straßenbeleg zugedeckt. Über den neuen Zebrastreifen soll nach Auskunft des Bauamtes erst im Oktober entschieden werden. Ein wahrlich unglücklicher Zeitablauf, denn über den Zebrastreifen hätte auch vorher entschieden werden können, auch der Einschulungstermin stand fest.
Im Gespräch mit dem Bauamt bat GR Patzschke zumindest schnellstmöglich eine provisorische Absicherung des Übergangs zu gewährleisten.
Auf dem Weg zur Schule müssen die Kinder dann noch an der Baustelle Mannheimer Straße / Max-Planck-Straße den sicheren Gehweg verlassen. Es wurde versäumt, auch an dieser Stelle ein sicheres Passieren der Baustelle zu gewährleisten.
Ein dritter Punkt so Patzschke sei heißes Gesprächsthema bei Bahnkunden und Benützern der Unterführung: Die Umbaumaßnahmen an Bahnsteig und Lärmschutzwand sowie die geplante Vollsperrung der Unterführung. Zwar habe die Verwaltung erstmals offiziell in der Zeitung auf diese Maßnahme hingewiesen, doch die Notwendigkeit einer Sperrung verstehe wohl niemand.
Der Vorstand war sich einig, dass in den ersten beiden Fällen die jetzt aufgetretenen Probleme
durch entsprechendes Handeln der Verwaltung hätten vermieden werden können. Hier könne und sollte jedoch schnellstens nachgebessert werden. (bauliche Maßnahmen, Lotsendienste etc.)
Im Falle der Unterführung sollte die Verwaltung versuchen, in Verhandlungen mit der Bahn die Vollsperrung zu vermeiden oder sie zumindest auf einen kürzesten Zeitraum zu beschränken – möglichst in der Herbstferienwoche Ende Oktober/Anfang November.
Weiter seien ausführliche und deutlich verständliche Pläne für einen Ersatzverkehr im Mitteilungsblatt zu veröffentlichen, unter genauer Angabe von Abfahrts- und Ankunftszeiten an den Haltepunkten; eine besondere Lösung muss für die Grundschüler gefunden werden.
Bedauert wurde, dass zum Zeitpunkt dieser Maßnahme die Unterführung in der Hildastraße noch nicht
benutzt werden kann. Damit hätte zumindest für Radfahrer eine vernünftige Alternative bestanden.
Janfried Patzschke