Die SPD im Kreis wird weiter fuer ihre Ideale einer sozialen und umweltorientierten Kommunalpolitik kämpfen. Das wurde bei der letzten Sitzung der Partei- und Fraktionsvorsitzenden aus der Region Schwetzingen auf Einladung von MdL Rosa Gruenstein in Eppelheim deutlich. Nach der Begrüßung durch den Eppelheimer Stadtrat Alexander Pfisterer hatte Rosa Grünstein ihre mannigfaltigen Aktivitäten im Umweltausschuss etwa zur Verbesserung der Umweltzonen dargestellt.
Dafür, aber auch für ihre stete Präsenz bei öffentlichen Anlässen in den Wahlkreisgemeinden dankte ihr Lothar Wesch, Buergermeisterstellvertreter in Eppelheim. Zu den Nominierungen der Kandidaten um den SPD-Landesvorsitz fand ein reger Meinungsaustausch statt. Der Vorsitzende der Rhein-Neckar-Kreistagsfraktion, Dr. Ralf Göck aus Brühl, berichtete von dem SPD-Antrag auf Senkung der Kreisumlage, welche die Kommunen finanziell entlasten würden. Jens Ruettinger, SPD-Vorsitzender und Gemeinderat in Oftersheim lobte diese Initiative angesichts klammer Kassen der Gemeinden: "Das ist ein guter Einstand als Fraktionsvorsitzender!" Der Kreisrat Janfried Patzschke aus Oftersheim konnte mitteilen, dass die Müllgebühren stabil bleiben und nicht erhöht werden müssen. Die Eppelheimer Kreisrätin Renate Schmidt berichtete von der Schulsozialarbeit, hier wird die SPD mit einen Antrag einbringen. Auch das Thema "Neue Elternbeiträge" in den Kindergärten wurde intensiv diskutiert. Gemeinderat Rüttinger sprach sich beim Thema Kindergartengebühren gegen das "Württembergische Modell" aus, welches sehr bürokratisch daherkomme und zu starken Belastungen einzelner Familien, z.B. derer mit einem Kind, führe. Grundsätzlich wurde festgestellt: Das Ziel der SPD bleibt: Der Kindergarten sollte für Eltern beitragsfrei sein! Zum Schluss wurde noch die Bundestagswahl diskutiert. Der Ketscher Gemeinderat Joachim Hartung befand: "Wir müssen verstärkt Basisarbeit machen!". Stadtrat Walter Manske aus Schwetzingen meinte abschließend, dass die SPD in der Region weiterhin gut zusammenarbeitet und für die Zukunft gut gerüstet sei.
IS