Ende des Wahlkampfes der SPD

Veröffentlicht am 05.06.2009 in Wahlen

Mit einem letzten Wahlstand in der Ortsmitte beendete der SPD - Ortsverein Oftersheim knapp eine Woche vor den Kommunal- und Europawahlen die " heiße" Phase des Wahlkampfes. Auch für den Ortsvereinvorsitzenden Jens Rüttinger Zeit, eine vorläufige Bilanz zu ziehen: " Die Partei und die Gemeinderatskandidaten waren sehr engagiert, der Wahlkampf ist sehr gut gelaufen", so sein Urteil vor dem Urteil ( demjenigen des Wählers!). Gerade für die Kandidatinnen und Kandidaten, die das erste Mal kandidieren, war es nicht immer einfach, sich an belebten Plätzen der Öffentlichkeit zu präsentieren. " Mit den Oftersheimern kann man reden, sogar über politische Inhalte" , so die Meinung von Gemeinderatskandidatin Sabine Rehder. " "Und Geschenke nehmen sie auch jederzeit an" , so die scherzhaft gemeinte Bemerkung des jüngsten Kandidaten auf der SPD- Liste, Alexander Leonhardt.

" Wenn man bedenkt, wie viele Mühe man sich mit der Ausarbeitung des Programms und seiner Formulierung gemacht hat, so freut einen doch die Reaktion der Bevölkerung" , so konnte Gemeinderat Rainer Ruhland zufrieden feststellen." Es gibt doch ein feststellbares, großes Interesse der Bevölkerung an Themen, die die unmittelbare Lebensumwelt betreffen", so dass treffende Urteil von Kandidatin Gudrun Wipfinger -Fierdel, " auch wenn nicht alle unsere Auffassungen teilen" , aber das sei schließlich Teil der demokratisch geführten Auseinandersetzung. Besonders erfreulich sind die lebhaften Diskussionen über ganz spezielle Themen mehr oder weniger in aller Öffentlichkeit. So erläuterte Gemeinderat Werner Kerschgens die Einkaufssituation in Oftersheim sehr ausführlich mit einem Passanten. " Wir brauchen vor allem im Neubaugebiet zusätzliche Einkaufsgelegenheiten für den unmittelbaren Bedarf" so der engagierte Wahlkämpfer". „Wir dürfen aber auch die Hardtwaldsiedlung nicht vergessen und müssen vielleicht die Möglichkeit eines Fahrdienstes in Betracht ziehen", meinte Jens Rüttinger.

Das komplexe Thema " Zukunft der Schule" hatte in Gestalt von Kreis- und Gemeinderat Janfried Patzschke den richtigen Ansprechpartner. " Wir setzen uns für die verpflichtende Ganztagsschule auch in Oftersheim ein " , so der mittlerweile pensionierte Oberstudienrat, " gerade um den schwächeren Schülerinnen und Schülern bessere Chancen zu geben." Da auch Kindergartenplätze neu zur Verfügung gestellt werden müssen, ist der Neubau eines Kindergarten politisch nicht umstritten, aber "es ist doch sehr erfreulich, dass es in Oftersheim so viele Kinder gibt, dass ein neuer Kindergarten her muss", so die Kandidatin Heidrun Pawletta, " denn nur so kann die Gemeinde eine Zukunft haben," so die bestimmt zutreffende Schlussbemerkung , die für die ganze Wahlkampagne stehen könnte, denn das Wahlkampfmotto des SPD- Ortsvereines lautet " Zukunft für Oftersheim."

Ingo Staudt

 

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born

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