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Veröffentlicht am 07.05.2005 in Fraktion

Gestank und Rauch in der Hildastraße

Einige Bürger beschwerten sich über den penetranten Qualm und Gestank auf dem Grundstück der Firma Ladenbau Wilhelm in der Hildastraße an der Bahn.

Deponie Feilheck wird abgedichtet

Mülldeponien waren schon immer ein Umwelt-Gefährdungs-Potential für Grundwasser, Boden und Luft.

Gestank und Rauch in der Hildastraße

Einige Bürger beschwerten sich über den penetranten Qualm und Gestank auf dem Grundstück der Firma Ladenbau Wilhelm in der Hildastraße an der Bahn. Gemeinderat Peter Wierer brachte das Anliegen zur Sprache. Die Bürger fühlen sich belästigt und beklagen den ungepflegten und schmutzigen Zustand des Grundstücks. Er bat die Gemeinde, das Verbrennen von Materialien an offenen Feuerstellen auf dem Firmengelände sofort zu verbieten. Bürgermeister Helmut Baust versprach, der Sache unverzüglich nachzugehen.

Deponie Feilheck wird abgedichtet

Mülldeponien waren schon immer ein Umwelt-Gefährdungs-Potential für Grundwasser, Boden und Luft. Viele dieser Abfall-Berge sind durch Gase und gefährliches Sickerwasser zu ökologischen Zeitbomben geworden. Eingerichtete Grundwasser-Messstellen geben über den Zustand des Wassers Auskunft..

Gemeinderat Werner Kerschgens berichtete aus einem Zeitungsartikel der Rhein-Neckar-Zeitung vom Dezember 2004 über die Heidelberger Deponie Feilheck. Die Deponie grenzt an die Gemarkung Oftersheim in Richtung Golfplatz an der Autobahn. Sie ist seit 1994 stillgelegt.. Werner Kerschgens informierte, dass der Abfallberg an der Oberfläche abgedichtet wird. Die bewachsenen Deponieflächen müssen gerodet werden. Seit Anfang der 50er Jahre lagert dort der Abfall aus Heidelberg. Ende der 60er Jahre wurde der Müll vorbehandelt und danach deponiert. Bürgermeister Helmut Baust sagte zu, sich darüber zu erkundigen und zu berichten.

Peter Wierer

 

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