Traditionelle „Tour de Ofdasche“ - SPD mit dem Rad auf Ortserkundung

Veröffentlicht am 19.09.2011 in Ortsverein

Zur traditionellen " Tour de Ofdasche" versammelten sich zahlreiche Radfahrer bei warmen Spätsommertemperaturen, um einige " neuralgische" Punkte in Oftersheim zu besichtigen.

Nach der Begrüßung durch den Ortvereinsvorsitzenden Jens Rüttinger schwang man ( und Frau) sich gleich auf die Räder. um eine seltsame Konstruktion am Ortsausgang in Richtung Hardtwaldsiedlung unter die Lupe zu nehmen. Vor Ort erklärten die Gemeinderäte der SPD- Fraktion, dass es sich um eine Querungshilfe handele, die einen sicheren Übergang gewährleisten soll, also der Sicherheit dient. Zwar noch ein Provisorium, aber wenn es fertig ist Fußgängern und Radfahrern die Passage erleichtert, dann doch gar nicht so schlecht, denn gerade an dieser Stelle sind manche Autofahrer erheblich zu schnell unterwegs. Die von der SPD bevorzugte Lösung, an der Kreuzung einen Kreisel zu errichten, wo man automatisch bremsen muss, lässt sich wohl so schnell nicht realisieren.
Der nächste erradelte Anlaufpunkt war die Fläche zwischen Albert-Schweitzer-Straße und Bahn („Auf den Ketscher Weg“), die als Gewerbefläche ausgewiesen ist und wo Oftersheim in Zukunft immerhin den zweiten Einkaufsmarkt erhalten wird. Die Plastikumrandungen dienen übrigens nicht als Gebietsgrenzen, sondern sind für den Tierschutz bestimmt. Nicht weit davon entfernt befindet sich die neue Albert-Schweitzer- Kindertagesstätte, auf der wenige Tage vor der offiziellen Inbetriebnahme noch kein Kinderlachen zu hören war, aber immerhin waren einige Leute zur Besichtigung vor Ort. Eindrucksvoll das sehr schön gestaltete Außengelände, nicht besonders überzeugt waren viele Anwesende vom Gebäude als solchem. Ebenfalls kritisiert wurden die in nicht gerade hoher Anzahl vorhandenen Parkplätze." Das reicht ja gerade so für das Personal" , so die Feststellung eines Radlers. Wenn sämtliche Mütter oder Väter ebenfalls mit dem Auto kommen, wird es Morgens und Nachmittags richtig voll werden in der Umgebung.
Trotzdem wünschen alle SPD- Mitglieder der neuen Einrichtung und dem dort tätigen Personal sowie natürlich den Kindern einen guten Start, sie werden eine Bereicherung für die Gemeinde sein. Nach einem kurzen Halt im Dietzengässl mit dem renovierungsbedürftigem, derzeit unbewohnten Haus ging es an die Ecke Franz-Schubert-Straße/ Mozartstraße, wo das alte Eckhaus abgerissen wurde und eine Freifläche entstanden ist. Ein Vorteil ist sicherlich der erleicherte Zugang zum katholischen Kilianskindergarten, die Fläche selbst ist noch nicht fertig. Bäume sollen noch gepflanzt werden, ebenso begrüßenswert ist die Schaffung zusätzlichen Parkraums mitten im Zentrum von Oftersheim. Stark verbessert hat sich die Sicht auf die Kreuzung, die zuvor sehr unübersichtlich war, allerdings ist die zu fahrende Kurve immer noch sehr eng. Wenn der Platz einmal fertig ist, könnte er durchaus zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen.
Weiter ging es in eine Spielstraße, genauer gesagt in die Uhlandstraße. Bestimmt keine Zierde mehr sind hier die hölzernen Blumenkübel, die teilweise schwer beschädigt sind. Es wurde eifrig diskutiert, ob man die Pflanzung nicht ebenerdig anbringen soll, um eventuelle Gefahren zu minimieren und doch zu langsamer Fahrgeschwindigkeit zu ermahnen. Andererseits forderten auch Anwohner anderer Straßen des Ortes verkehrsberuhigende Maßnahmen in ihrer Straße. Die Geldknappheit wird auch hier den Einsatz der Mittel beschränken, auch für Oftersheim werden die Spielräume enger.
Als letzte Station ging es in das Gebiet am Plankstädter Weg, wo man das sehr schöne, als Bolzplatz ausgewiesen Gelände ziemlich weit hinten an der Schnellstraße besichtigte. Ein wunderschöner Platz , mittlerweile auch mit geöffneter Tür, aber er wird anscheinend nur sehr selten bis gar nicht benutzt, womit er natürlich auch niemandem nützt. Auf jeden Fall sinnvoll war der Besuch des Feuerwehrfestes, wo ein informativer Ausflug sein würdiges Ende fand.

Ingo Staudt

 

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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