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SPD-Umfrage zum Oftersheimer Wochenmarkt: Ergebnisse liegen vor!

Veröffentlicht am 18.02.2021 in Ortsverein

Die SPD Oftersheim dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die an der Umfrage zum Oftersheimer Wochenmarkt teilgenommen haben und so hoffentlich zur Verbesserung der derzeitigen Situation beitragen können.

Besonders danken wir Vanessa Pudack, die die Umfrage durch eine online-Umfrage auf Facebook ergänzt und so andere Altersgruppen zur Teilnahme motiviert hat.

Insgesamt haben genau 190 Menschen an der Umfrage teilgenommen, davon etwa 71% Frauen. In der Altersgruppe 18-25 Jahren haben knapp 6 %, in der Gruppe 26-40 Jahren rund 22 %, 41-55 Jahre etwa 31%, 56-67 Jahre rund 24 % und über 68 Jahre fast 17 % teilgenommen. Rund 16 % der Teilnehmer besuchen den Wochenmarkt regelmäßig,    18 % einmal im Monat und 34% max. 5 Mal im Jahr. 34 % besuchen den Wochenmarkt nach eigenen Angaben nie.

Auf die Frage, was sich ändern müsste, damit die Teilnehmer den Markt regelmäßig besuchen würden, antworteten etwa 5% mit „nichts“. Die große Mehrheit sprach sich aber für ein größeres Warenangebot und mehr Händler aus. Dabei standen Produkte wie Obst und Gemüse, Blumen, Backwaren, Produkte von örtlichen oder regionalen Landwirten, Fisch, Fleisch- und Wurstwaren, Putenspezialitäten, Feinkost und Delikatessen, Käse, Dampfnudeln und Süßigkeiten und einen Weinstand ganz vorne auf der Wunschliste (in der Reihenfolge der meisten Nennungen). Ebenso wünschten sich über 8% Produkte in Bio-Qualität. Auch „unverpackte Lebensmittel“ wurden gewünscht. Rund 9% der Teilnehmer wollten mehr Verlässlichkeit der Händler, die sich auch in einem Wunsch nach einer „Anwesenheitspflicht“ der Händler ausdrückte.

Weitere Wünsche waren, dass der Markt „sichtbarer“ werden müsse, was mit mehr Werbung (auch mit einem Schild am Rathaus) unterstrichen werden könne.

Auch sollten Vereine, Schulen, Kindergärten und Künstler die Möglichkeit erhalten, sich am Wochenmarkt zu präsentieren und Sachen auszustellen oder zu verkaufen. Spannend waren die Antworten die auf die Frage „welchen Standort würden Sie für den Wochenmarkt vorschlagen?“. Hier waren auch mehrere Antworten möglich, so dass 89 Teilnehmer den Parkplatz gegenüber der Volksbank und/oder im und vor dem Schulhof der Friedrich-Ebert-Schule nannten. Der bisherige Standort „Festplatz“ kam auf 80 Nennungen, was als Einzelwunsch den größten Zuspruch erhielt. Abgeschlagen dann die weiteren Nennungen „Vor dem Rathaus/bei der Sparkasse“ (15), Parkplätze des „Alten Messplatzes“ (14), Lessingplatz (10), sowie noch einige einzelne Vorschläge. 96 Marktbesucher würden mit dem Fahrrad, 88 zu Fuß und 56 mit dem Auto kommen (Mehrfachnennungen möglich). Bei der Frage nach dem Wochentag und der Uhrzeit sahen rund 30% keinen Änderungsbedarf (Freitag, 14-17 Uhr). Knapp 35% wünschten sich die Änderung auf samstags in der Zeit von 8-15 Uhr (teilweise unterschiedliche Anfangs- und Endzeiten) oder samstags 10-17 Uhr (über 6%). Damit liegt der Samstag als Wunschtag bei den Umfrageteilnehmern in Führung. Rund 13% wünschten sich freitags eine Öffnung bis 19 Uhr. Rund 10% schlagen bereits eine Anfangszeit ab 10 Uhr an Freitagen vor. Zudem gab es noch einige andere Einzel-Nennungen zu verschiedenen Wochentagen. (Mehrfachnennungen möglich).

Über 85% der Rückmeldungen wünschten sich ein Gastronomieangebot, wie warmes Essen, einen Imbiss oder gebackenen Fisch auf dem Wochenmarkt. Runden 25% würden sich über Musikdarbietungen freuen. Die nun vorliegenden Ergebnisse hat der SPD-Fraktionssprecher Jens Rüttinger bereits kurz in einer nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung vorgestellt. Es wurde entschieden, dass sich der Gemeinderat mit dem Thema intensiv beschäftigen und beraten wird. Über die Ergebnisse wird dann berichtet. Es bleibt spannend, wie unser Wochenmarkt weiterentwickelt wird.

 

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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