SPD traf sich zum Weihnachtsessen

Veröffentlicht am 16.12.2019 in Ortsverein

Ein letztes Mal traf sich der Vorstand der Oftersheimer SPD 2019. Zum ersten Mal nicht wie gewohnt im Fraktionszimmer, sondern zum gemeinsamen Weihnachtsessen im Restaurant "Artemis". In gemütlicher Runde wurde noch einmal der Ausgang des Bundesparteitages diskutiert. Aber auch andere Themen, wie die Sperrung der Fuß- und Radwegebrücke für Radfahrer in der Robert-Koch-Straße zur Bachstraße, welche auf breites Unverständnis stieß oder die bebaubare Fläche "Links am Plankstadter Weg", welche die SPD nicht verkaufen, sondern in Erbbaupacht vergeben möchte, kamen zur Sprache. Die Gemeinde hat kaum noch eigene Grundstücke, so dass diese, wenn sie verkauft werden würden, nur einmalig dem Gemeindehaushalt zu Gute kämen. Ein Erbbaugrundstück bietet aber Einnahmen für Generationen und könne bei Bedarf immer noch verkauft werden, so der Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende Jens Rüttinger. Viele Mitglieder hatten auch das Gefühl, dass viele Maßnahmen in Oftersheim zwar diskutiert, aber nicht auf den Weg gebracht würden. Genannt wurde dabei der Ganztagesbetrieb an der Theodor-Heuss-Schule, die Anträge der SPD nach einer Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft, der Verschattung der Spielplätze oder der Bau der Kreisverkehre. Gemeinderat Rüdiger Laser berichtete vom sichtbaren Fortschritt des Gebäudes für Feuerwehr und Rotes Kreuz. Dabei wurde die Frage aufgeworfen, warum die Gemeinde noch noch nicht über eine Nachfolgenutzung der beiden Fächen in der Mannheimer Straße entschieden hat. Wolfgang Burkhardt brachte dann das Thema "Mehrgenerationenwohnen", eine alte Forderung der SPD Oftersheim, in die Diskussion ein. Es bleiben also auch für 2020 genügend offene Fragen, denen sich die Fraktion und der Ortsverein stellen und Antworten einfordern wird. 

 

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  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
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  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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