
Oftersheimer und Plankstadter Sozialdemokraten an der gefährlichen Radweg-Anbindung vor Plankstadt
SPD Oftersheim und Plankstadt fordern Verbesserungen

SPD Oftersheim und Plankstadt fordern Verbesserungen
Im Zuge des Brückenbaus über die neue B 535 ist der seit Jahren geforderte direkte Radweg von Oftersheim nach Plankstadt entstanden. Allerdings ist dieser Radweg zur Zeit mit gefährlichen Mängeln behaftet. Kritisiert werden von den Oftersheimer und Plankstadter Sozialdemokraten die beiden sehr gefahrenträchtigen Radweg-Anbindungen in der Nähe des Netto-Marktes in Plankstadt und vor der Kreuzung nach Heidelberg und Schwetzingen auf Oftersheimer Gemarkung.
Dieser Tage trafen sich Vertreter der SPD-Gemeinderats-Fraktionen aus Oftersheim und Plankstadt zu einem „Vor-Ort-Termin“. Dabei mussten die anwesenden Gemeinderäte hautnah erleben, wie überaus gefährlich der Anfang und das Ende des Radwegs ist. Auf Grund der derzeitigen Straßenführung mündet der Radweg jeweils in die viel befahrene Landesstraße L 544 / Ost-Umgehung. Die Radler sind gezwungen, sich in den dicht und leider sehr schnell fließenden Auto-Verkehr einzuordnen. Ganz besonders für ältere Radler und Kinder ist dies ein unhaltbarer Zustand und Grund für die SPD-Gemeinderäte, in dieser Sache aktiv zu werden.
Die Plankstadter Gemeinderäte Gaby Wacker und Dieter Schneider wandten sich bereits an das örtliche Bauamt mit der Bitte, hier eine Lösung zu finden. Eventuell ist es möglich, die alte, noch existierende Straße zwischen dem Netto-Markt und der Bauruine „Pöschl“ als Zufahrt zum neuen Radweg auszuschildern, um so die gefährliche Fahrt auf der neuen Landstraße umgehen zu können.
Die Oftersheimer Gemeinderäte Gerhard Wenner und Peter Wierer werden ihrerseits das Oftersheimer Bürgermeisteramt auf die Gefährdung der Radfahrer auf Oftersheimer Gemarkung hinweisen und auf Abhilfe drängen.
SPD-Kreis- und Gemeinderat Janfried Patzschke hat die Unterstützung zugesagt und wird seine Kontakte zu den zuständigen Behörden nutzen, damit der Radweg auch in der jetzigen Übergangsphase bis zur endgltigen Fertigstellung der B 535 so geführt wird, daß eine gefahrlose Nutzung möglich ist.
Gaby Wacker, Peter Wierer