Bei der Vorort-Besichtigung in der Heidelberger Straße hat die SPD Oftersheim eine Menge Gespräche mit den Anrainern geführt. Die Bewohner sind wütend, weil in ihrer Straße immer noch keine Besserung eingetreten ist.
Bei der Vorort-Besichtigung in der Heidelberger Straße hat die SPD Oftersheim eine Menge Gespräche mit den Anrainern geführt. Die Bewohner sind wütend, weil in ihrer Straße immer noch keine Besserung eingetreten ist.
Gemeinderat Peter Wierer fragte in der Gemeinderatssitzung an, ob der vor kurzem in der Heidelberger Straße montierte Geschwindigkeits-Anzeiger ortseinwärts nicht auf der rechten Fahrseite angebracht werden kann? Derzeit können die Autofahrer schlecht erkennen, wie schnell sie durch die Heidelberger Straße fahren. Der Anzeiger hängt auf der linken Seite und ist zu hoch! Bürgermeister Helmut Baust informierte, dass dies so mit den Anrainern besprochen wurde. In den nächsten Tagen wird auf der rechten Seite ein Geschwindigkeits-Anzeiger montiert.
Auf die Frage von Gemeinderat Peter Wierer: „Was hält uns davon ab, in der Heidelberger Straße eine Radar-Kontrolle, sprich Blitzer, anzubringen?“ Besonders nachts wird gerast, beschwerten sich die Anrainer bei den Oftersheimer SPD-Mitgliedern. Bürgermeister Helmut Baust antwortete, dass die Gemeinde dort keine Geschwindigkeitsmessungen abhalten darf. Für Landstraßen sei das Landratsamt zuständig.
In seiner dritten Anfrage sprach Gemeinderat Peter Wierer die Pfosten an, die ortsauswärts zwischen Fahrbahn und Gehweg zum Schutz der Fußgänger aufgestellt sind. Die Anrainer reklamieren einen Pfosten, der nicht mehr angebracht werden kann, weil die Gemeinde das Loch mit Zement verfüllt habe. Peter Wierer wollte wissen, ob das Loch wieder frei gemacht werde für den fehlenden Pfosten. Bürgermeister Helmut Baust erwiderte, dass andere Anrainer wegen eines Unfalls wünschten, dass der Begrenzungs-Pfosten entfernt werde.
Peter Wierer