Nachhaltige Gemeindeentwichlung

Veröffentlicht am 19.01.2021 in Veranstaltungen

Die Gemeinde Oftersheim hat nur wenige gemeindeeigene Grundstücke. Grund und Boden ist ein rares Gut geworden. Die Preise für Grundstücke explodieren fast. Somit müssen die Gemeinderäte und der Bürgermeister sich genau überlegen, wie mit dem noch vorhanden, möglichen Bauland umgegangen wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist, größere Flächen einem Investor zu verkaufen, der dann ähnlich dem neuen Quartier in der Karlstraße, diese bebaut und die Wohnungen und Häuser verkauft.

Eine weitere Variante ist die Grundstücke nicht zu verkaufen, sondern in Erbbaupacht zu vergeben, so dass die Gemeinde über viele Jahrzehnte Pachteinnahmen hat und Besitzerin der Grundstücke bleibt. Dies könnte eine nachhaltige Gemeindeentwicklung auch in finanzieller Hinsicht sein.

Die Gemeinde sichert sich auch für zukünftige Generationen Einnahmen. Die weit über 300 gemeindeeigenen Wohnungen trugen ganz wesentlich zum Erfolg unserer Gemeinde bei und zeigen wie die Bürgermeister und Gemeinderäte vorausschauend agiert haben. Auch muss darüber gesprochen werden, wie die Flächen bebaut werden sollen. Reihenhauszeilen, Doppelhaushälften, Einzelhäuser, Geschosswohnungsbau oder gar Gewerbeflächen? Diese Frage trägt wesentlich zum Flächenverbrauch, der Einwohnerzahl, der Kaufkraft und der Steuereinnahmen bei.

Aufgrund dieser vielen Überlegungen und offenen Fragen hat die SPD Oftersheim einen Experten für Wohnraumpolitik, den hiesigen Landtagsabgeordneten Daniel Born zu einer online-Veranstaltung am 25. Januar um 19 Uhr eingeladen. Den Zugangslink: https://meet.jit.si/SPDOVgoesonlinemitDanielBorn

 

Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born

Unser Team für Oftersheim

  • Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft
  • Bürgerumfrage zum Bedarf an altersgerechtem Wohnen
  • Beitragsfreie Kinderbetreuung
  • flexible Betreuungszeiten in allen Kindergärten, unter Beibehaltung der Betreuungsqualität Ganztagsgrundschulen
  • Vorlage eines aktuellen Umweltberichts
  • Förderprogramm für den lokalen Handel
  • Barrierefreiheit am Bahnhof, an den Bushaltestellen und allen Kreuzungsübergängen
  • Tempo 30 im ganzen Ort und zügige Sanierung der Straßen
  • Stellplätze für Mietfahrräder am Bahnhof und Rathaus
  • Renaturierung des Rod&Gun-Platzes

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Unsere Bundestagskandidatin Neza

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